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Servus!

Du befindest dich auf den Seiten des OS-Infoguide, einem Projekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Open-Source-Software zu sammeln, zu katalogisieren und sie Jugendlichen zugänglich zu machen.

Das erste mal online erschien diese Seite am 1. November 2004 - damals vom JIZ München gehostet. Damit war das Projekt seiner Zeit voraus: es sollte noch einige Zeit vor dem Erscheinen der ersten Opensource-DVD vergehen. Zu einem Datum begonnen, an dem noch kein PC-Nutzer wusste, was "Firefox" ist und nur Exoten OpenOffice installiert hatten, darf das bis heute einzigartige Projekt als Vorreiter ähnlicher Webseiten gelten. Aber - um das hier deutlich zu sagen:
Diese Seite wird leider nicht mehr aktualisiert. Das letzte Update wurde 2009 vorgenommen.

Dennoch: Schaut euch mal um. Viele Softwaretitel hier auf der Seite gibt es auch heute noch kostenlos zum Download und die Opensource-Idee ist nicht ausgestorben - ganz im Gegenteil!

Die Jugendlichen von damals sind übrigens schon lange in der Arbeitswelt angekommen oder studieren. Dabei haben Sie allesamt täglich mit Freier Software zu tun - ein echter Heimvorteil im Alltag!

Amaya

WYSIWYG-Editor von der W3C

Amaya
Die W3C wacht ja bekanntlich darüber, dass die Standards der Sprachen, wie HTML, SVG usw. im Web korrekt eingehalten werden. Dass die W3C auch ein OpenSource-Programm auf den Markt geworfen hat, wissen wohl die wenigsten.
Das auch als Browser gedachte Programm eignet sich aber zum Internetseiten ansehen wohl kaum im täglichen Einsatz (wer will schon die Webseite sofort bearbeiten, auf der man gerade ist?), jedoch ist es recht witzig, dass man auf eine Seite im Internet gehen kann, diese dann bearbeitet und auf der Festplatte abspeichert. Eine prima Idee - im Grunde.
Bald sieht man jedoch: nur wenige Seiten verhalten sich absolut standardtreu. Selbst unsere Seite, die in der Hinsicht vom W3C-eigenen Testprogramm als sehr gut eingestuft wird, sieht mit Amaya nicht mehr ganz so toll aus. (Siehe Screenshot)
Aber was solls, dann verwendet man Amaya eben als Webeditor und bastelt eine eigene HTML-Seite. Doch auch das ist nicht ganz einfach. Zwar stellt einem das Programm viele Funktionen zur Verfügung, ganz einfach zu bedienen ist es aber nicht. Und wer sich nicht von vorneherein mit den Standards XHTML oder XML auskennt bzw. schon etwas von CSS gehört hat, kommt sowieso nicht weit.
Da lohnt es sich NVU auszuprobieren, wenn man auf vernünftige Weise und mit absehbarem Einsatz zu einem Erfolg kommen möchte.

Download für Win 9x-Benutzer: hier
Download für Win NT, 2000 & XP hier

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