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Servus!

Du befindest dich auf den Seiten des OS-Infoguide, einem Projekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Open-Source-Software zu sammeln, zu katalogisieren und sie Jugendlichen zugänglich zu machen.

Das erste mal online erschien diese Seite am 1. November 2004 - damals vom JIZ München gehostet. Damit war das Projekt seiner Zeit voraus: es sollte noch einige Zeit vor dem Erscheinen der ersten Opensource-DVD vergehen. Zu einem Datum begonnen, an dem noch kein PC-Nutzer wusste, was "Firefox" ist und nur Exoten OpenOffice installiert hatten, darf das bis heute einzigartige Projekt als Vorreiter ähnlicher Webseiten gelten. Aber - um das hier deutlich zu sagen:
Diese Seite wird leider nicht mehr aktualisiert. Das letzte Update wurde 2009 vorgenommen.

Dennoch: Schaut euch mal um. Viele Softwaretitel hier auf der Seite gibt es auch heute noch kostenlos zum Download und die Opensource-Idee ist nicht ausgestorben - ganz im Gegenteil!

Die Jugendlichen von damals sind übrigens schon lange in der Arbeitswelt angekommen oder studieren. Dabei haben Sie allesamt täglich mit Freier Software zu tun - ein echter Heimvorteil im Alltag!

PDFCreator

Ein Druckertreiber der PDFs ausspuckt

PDFCreator Laden
"Was macht dieses Programm nochmal? Aha. PDFs. Kann man das Essen?"

Nach meinen Erfahrungen kann man zwar sehr viel mit PDFs machen, aber wenn es um essen geht...
Ihr habt garantiert schon öfters PDFs angeschaut. Das macht man meistens mit dem Adobe (Acrobat) Reader, mit dem man sehr bequem durch die einzelnen Seiten blättern kann. Die Darstellungsqualität ist dabei meist überragend, da die Schriften geglättet werden, sodass man sich fast so fühlt, als hätte man ein Buch vor sich. Man kann also lesen und gucken und staunen - nur eins kann man nicht: Das PDF selbst verändern. Und genau das ist sein Vorteil. Deshalb eignet es sich hervorragend für Druckvorlagen oder Publikationen im Web. Im Klartext: Wenn niemand etwas verändern kann, kann man auch nur das Original ausdrucken. Das bedeutet: Eure Arbeit bleibt so, wie sie ist und sieht auf allen PCs weltweit gleich aus. Denn anders als bei Worddokumenten und HTML-Seiten, die oft von Rechner zu Rechner sehr unterschiedlich dargestellt werden, sieht ein PDF überall genau gleich aus. Und zwar so, als hätte man einen Ausdruck gemacht. PDF ist also quasi ein Format für elektronisches Papier.
Deswegen erstellt man es auch mit einem Drucker. Keinem echten allerdings, vielmehr tut PDFCreator so, als wäre es ein Drucker, ein PDF-Printer. Das Programm ist gut und noch dazu einfach zu bedienen. Der PDFCreator wird nach der Installation als zweiter Drucker erkannt - ein gut durchdachtes Prinzip.
PDFCreator
Druckt man eine Datei aus und wählt dabei PDFCreator als Drucker, kann man zwischen unterschiedlichen Ausgabeformaten (PDF und Bildformate), PDF-Standards und Auflösungen auswählen.
Das Einstellungsmenü ist gut aufgebaut, sodass man sofort die Enstellungen findet, die man sucht.
Wundert euch nicht, wenn der Optionendialog etwas länger zum Laden braucht, das Ergebnis ist dafür umso besser: Ihr habt am Ende eine Datei, die jeder mit jedem Betriebssystem lesen kann in den Händen, die höchstwahrscheinlich sogar um einiges kleiner ist, als die Quelldatei.

Fazit: Ein gutes und nützliches Programm mit dem ihr voll professionell rüberkommt. Beeindruckt eure Freunde & Lehrer im Handumdrehen: Ein paar Klicks genügen!

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